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Kategorie „Pressemitteilungen“

Nach der Ratsentscheidung zur SchülerCard in Büren reagiert Oliver Salmen, Vorsitzender der Jusos Büren, auf eine Pressemitteilung der Jungen Union Büren:
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Hier ein Artikel der Jusos Büren zu ihrer Gründungsveranstaltung. Wir Jusos im Kreis freuen uns ganz besonders über die die engagierten Genossen aus Büren und wünschen einen guten Start in die Wiederaufnahme der AG-Arbeit!
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Um auf die problematische Lage der Kommunen aufmerksam zu machen, beteiligte sich Jonas Wagener, Landtagskandidat der Paderborner SPD,  unterstützt durch die Jusos Paderborn, vergangenen Freitag am landesweiten Aktionstag „Lasst die Städte nicht im Stich“.

„Ziel war es für uns, die Menschen in Paderborn darauf aufmerksam zu machen, welche Auswirkungen die Versäumnisse der Landesregierung letztendlich haben werden, nämlich Kürzungen in den Bereichen Kultur, Soziales und Sport“, erklärt Wagener.

Für Aufmerksamkeit sorgte die Aktion allemal. In „wandernden Kartons“ zogen die Jusos so einige Blicke der Passanten auf sich. Zusätzlich wurden Unterschriften für die Unterstützung der Städte und Kommunen gesammelt. Trotz des kühlen Wetters kamen so weit über 100 Unterschriften und viele Dialoge zustande. „Die Aktion war ein absoluter Erfolg. Die Menschen haben ein Recht zu erfahren, wer am Ende die Ausfälle durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz bezahlen soll, nämlich sie selbst. Das haben wir am Freitag vielen Bürgerinnen und Bürgern in Paderborn näher gebracht“, fasst Philip Schalk, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Paderborn, zusammen.

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Nach einigen Vorankündigungen und terminlichen Schwierigkeiten steht nun der Temin unserer geplanten Fahrt nach Düsseldorf, die wir in Verbindung mit dem Juso-Kreisverband Höxter durchführen. Jürgen Unruhe (MdL aus Höxter) wird uns dort zur Verfügung stehen.

Termin:
Mi./Do. 10./11.März 2010

Übernachtung:
Jugendherberge Düsseldorf

Übernachtungs- und Verpflegungskosten:
circa 30,- Euro Eigenanteil, je nach Teilnehmerzahl. Bei Schwierigkeiten bezüglich des Betrags einfach melden, wir finden eine Lösung.

Anreise:
Hinfahrt mit einem Reisebus, Rückfahrt mit der Bahn

Kurzbeschreibung des Programms/Tageablaufs:
10. März: 
Vormittags: Stadtführung
14.30 Uhr Ankunft und Sicherheitscheck am Landtag
14.45 – 15.15 Uhr    Einführung in die Tagesordnung der Plenarsitzung
15.15 – 16.15 Uhr    Besuchertribüne des Plenarsaals
16.15 – 17.15 Uhr    Diskussion u.ä. mit Jürgen Unruhe (MdL)
17.15 – 17.45 Uhr    Kaffee und Kuchen im Restaurant
17.45  Uhr               Programmende
Danach: Altstadt und Party

11. März:
Spontane Planung/Freie Verfügung und anschließend Rückfahrt mit dem Zug

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, egal ob Parteimitglied oder nicht. Weitere Informationen oder Anmeldung unter: akirwald@jusos-pb.de.

Zum landesweiten Aktionstag, der auch in Paderborn begangen wird, erreichte uns folgende Pressemitteilung des SPD-Landtagskandidaten:

Lasst unsere Kommunen nicht im Stich!

Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen wurden in den letzten Jahren von der CDU-FDP-Regierung im Stich gelassen.
Aufgaben wurden vom Land auf die Kommunen übertragen, ohne für entsprechenden finanziellen Ausgleich zu sorgen, ausstehende Gelder aus dem Solidarpakt werden zurückgehalten und das sogenannte „Wachstumsbeschleuigungsgesetz“ hemmt mehr, als dass es beschleunigt: 400 Millionen fehlen dadurch jährlich in den Haushalten der Städte und Gemeinden.
Die SPD fordert ein Umdenken und wird daher am Freitag, 19.02.’10, im Rahmen eines landesweiten Aktionstags in den Innenstädten mobil machen gegen diese stiefmütterliche Politik und lädt alle Bürger ein, sich durch die Teilnahme an einer  Unterschriftenaktion mit einer sachgerechten und zielorientierten sozialdemokratischen Finanzpolitik zu solidarisieren.

In der Paderborner Innenstadt wird am Freitag zwischen 16 und 18 Uhr zu diesem Thema informiert werden.

Wenn, dann kommt gleich alles auf einmal. Der Workshop zum Thema Rechtsextremismus muss leider ebenfalls verschoben werden. Der neue Termin ist das Wochenende vom 24./25. April 2010. Die restlichen Konditionen sind gleich geblieben.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, egal ob Parteimitglied oder nicht. Weitere Informationen oder eine Anmeldung unter: akirwald@jusos-pb.de.

Leider hat eon den Besuchstermin am 18. Februar absagen müssen. Der Ersatztermin ist der 24. Februar 2010 um 18 Uhr. Aufgrund der Verschiebung gibt es auch wieder ein paar wenige Restplätze.

Kosten entstehen euch natürlich weiterhin keine und die Hin- und Rückfahrt werden organisiert.

Bei Interesse meldet euch unter kirwald@jusos-pb.de.

Der Termin am 04. März 2010 ist von dieser Verschiebung nicht betroffen!

Der Druck wird größer. Nun hat sich auch die Katholische Jugend Paderborn in einer Pressemitteilung vom 27.01.’10 gegen den durch CDU/FDP geplanten Jugendkongress ausgesprochen. Die Kritikpunkte decken sich mit unseren:
- Präsidium aus Ratsherren unter 35
- Keine Mitsprachemöglichkeit oder Anhörung der Jugendlichen selbst

Die BDKJ-Sprecherin Barbara Funke kritisiert sehr deutlich, dass im Vorfeld keine Vertreter der Jugendarbeit befragt wurden. Der Vorsitzende, Dirk Tegetmeyer hierzu: »Dann hätte man gemeinsam an einem sinnvollen Konzept arbeiten können. Schnellschüsse zur eigenen Parteienprofilierung werden aber weiterhin von uns scharf kritisiert. (Quelle: Westfalenblatt&NW, 27./26.01.’10, BDKJ-Seite)

Uns Jusos ist es völlig unverständlich, dass bislang keinerlei Bewegung in die Sache gekommen ist. Sinnvoll wäre es, wenn sich CDU/FDP einmal öffentlich dazu äußern könnten und etwas über den eigenen Fraktionshorizont blicken würden!

Es hat lange gedauert, doch ich freue mich, heute die Nachricht bekommen zu haben, dass die Jusos Büren zur Neugründungsveranstaltung aufrufen. Wer immer Interesse an einer Mitarbeit hat, ist herzlich zum Treffen am 21.02.10 im Hotel Ackfeld, Bertholdstraße 9, 33142 Büren eingeladen.
Gerade aus der Geschichte der Kreise Paderborn und Büren heraus ist es erfreulich, dass in Büren eine neue, engagierte Gruppe aktiv geworden ist.

Link:
- Kreis Büren bei Wikipedia

Die Jugendorganisation der SPD zeigt sich enttäuscht über die bisherige Entwicklung beim Jugendparlament. Nachdem selbst die CDU und deren Junge Union die Notwendigkeit erkannt haben, die Jugend am politischen Prozess teilhaben zu lassen, droht ein Abdriften in parteipolitsches Gezanke.
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