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Diskussionsveranstaltung mit Björn Böhning
Mittwoch, 5. Mai 2010 um 19 Uhr
Campus Lounge, Mersinweg 2
Unsere Rechte in der vernetzten Gesellschaft
Das Internet durchdringt immer mehr Lebensbereiche. Laut Forschungsgruppe Wahlen sind 72 Prozent der Erwachsenen in Deutschland regelmäßig online, bei jüngeren Menschen sind es sogar schon 96 Prozent.
Am Dienstag, 4. Mai 2010 um 10:30 Uhr will Pro NRW im Rahmen des Wahlkampfes zum Landtag eine Wahlkampfkundgebung in Paderborn veranstalten.
Pro NRW steht im Verdacht, laut Einschätzung des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, eine rechtsextremistische Partei zu sein. Sie ist ursprünglich aus Pro Köln hervorgegangen. Die Partei strebt insbesondere ein generelles Verbot von Moscheen, ein Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen sowie die Bekämpfung von sogenannten „islamischen Parallelgesellschaften“ an.
Die Ziele von Pro NRW sind mit der Vorstellung von einer offenen und toleranten Gesellschaft eines jeden Demokraten nicht vereinbar. Damit sind alle Demokraten aufgerufen ein entsprechendes Zeichen gegen Pro NRW und ihre inakzeptablen Ziele zu setzen! Wir treffen uns am:
Rathausplatz
am Dienstag, den 4. Mai 2010
um 10:00 Uhr
Erlebnisbericht aus dem Besuch des KKW Würgassen mit unserem Landtagskandidaten Jonas Wagener
Am Mittwoch, den 24. Februar 2010 fand der erste Besuch der Jusos im Kernkraftwerk Würgassen statt. Wir möchten allen Interessierten hiermit kurz darüber berichten und vielleicht schon einmal einen kleinen Vorgeschmack geben, was die Besucher des zweiten Termins am Donnerstag, den 4. März 2010 erwartet.
Zunächst möchten wir unseren Dank an André Kirwald, den Vorsitzenden der Jusos im Kreis Paderborn richten. Ohne seine Organisation und Werbung vor Ort in Paderborn hätten wir die notwendige Teilnehmerzahl für einen Besuch des Kernkraftwerks nicht erreicht. Vielen Dank!
Vor einigen Tagen besuchte uns zu unserer regulären Sitzung der Jusos im Kreis Paderborn eine ausländische Studentin von der Juso-Hochschulgruppe Paderborn. Wie es der Zufall so wollte, standen vor unserer eigentlichen Sitzung die Wahlen der Delegierten zur Landesdelegiertenkonferenz und dem Landessausschuss an. Also, im Prinzip mussten Vertreter oder eben Vertreterinnen für eine höhere Ebene gewählt werden. Nach dem ich ihr den anstehenden Vorgang ein wenig erklärt habe, begannen Diskussionen über die Aufstellung einer Liste mit Vertretern oder Vertreterinnen und über deren Quotierung, die zwar laut Statuten bei dieser Wahl nicht zwingend erforderlichen ist, aber dem feministischen Anspruch der Jusos gerecht werden sollte.


Fr, 23.04.2010
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